Aktuell

Aktuelle Lage

Die Ansteckungszahlen stagnieren auf hohem Niveau und mit der neuen Virusvariante droht ein rascher Wiederanstieg der Ansteckungen. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 verstärkte Massnahmen beschlossen. Diese gelten bis Ende Februar.

Für die Stiftung Bernaville wurden keine zusätzlichen Einschränkungen beschlossen
Es gelten weiterhin die Massnahmen und Regelungen vom unserem Schutzkonzept, das bis heute zum Glück erfolgreich gegriffen hat.

Auf folgende Punkte möchten wir hinweisen:
Private Veranstaltungen und Menschenansammlungen eingeschränkt

Menschenansammlungen im öffentlichen und privaten Raum wurden auf fünf Personen (inkl. Kinder) beschränkt und Veranstaltungen mit Publikum bleiben weiterhin verboten. Freizeitaktivitäten oder Sport im Freien mit max. fünf Personen können jedoch weiterhin durchgeführt werden.

Im Bernaville wird der nun frei gewordene Platz vom ehemaligen Verkaufsladen genutzt, um die Abstände zwischen Sessel und Stühle im Pausenraum/Halle zu vergrössern. Für Sitzungen oder sonstige Besprechungen wird die Personenanzahl auf maximal fünf Personen reduziert.

Das Angehörigentreffen der Wohngruppe 7 am Samstag, 27. Februar 2021 sowie das der Wohngruppe 2 am Freitag, 12. März 2021 wird aufgrund der beschlossenen Massnahmen abgesagt.

Homeoffice-Pflicht
Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Arbeit mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Davon ist auch die Stiftung Bernaville nicht ausgenommen, wobei in der Betreuungsarbeit Homeoffice nicht möglich ist. Alle Personen, die auch administrative Anteile in ihrer Arbeit haben, werden diese gebündelt im Homeoffice erledigen. Ziel ist es, die Mobilität einzuschränken und den Bewohner_innen der Stiftung weiterhin die höchst mögliche Lebensqualität zu bieten.

Schutz besonders gefährdeter Personen
Das Personal und externen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche zur Risikogruppe gehören, müssen sich mit dem Hausarzt oder Hausärztin in Verbindung setzten und eine schriftliche Bestätigung verlangen. Das weitere Vorgehen wird dann individuell mit der betroffenen Person und der Bereichsleitung besprochen. Grundsätzlich gilt, dass besonders gefährdete Personen das Recht auf besonderen Schutz am Arbeitsplatz haben.

Auch wenn wir es sehr bedauern, müssen wir die Mobilität sowie den persönlichen Austausch und Kontakt auf ein Minimum reduzieren. Nur durch diese Massnahmen können wir die Ausbreitung der neuen Virusvarianten verlangsamen und reduzieren.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.