Jubiläum + Abschied!


Stiftung Bernaville
Langenwilweg
3150 Schwarzenburg

Telefon 031 731 17 77
Telefax 031 731 19 04
e-mail: info@bernaville.ch

 

Stimmiger Auftakt

Andreas Schindler zog seine Zuhörer im voll besetzten Saal von Bernaville mit der Geschichte vom leicht behinderten Dorforiginal Franz von Anfang an in seinen Bann. Faszinierend spannte er den Bogen von den Anfängen der versuchten Integration unserer behinderten Mitmenschen am "Idiotenkongress" von Zürich 1889 über die Gründung von Bernaville vor 30 Jahren bis zur gelungenen Integration der Bewohnenden im heutigen Dorf Schwarzenburg. Beendet hat er seinen packenden Vortrag mit philosophischen Worten von Hermann Hesse über die Seele des Baumes und was wir daraus lernen können.

Kulinarischer Höhenflug

Nach dem geistigen Auftakt folgte irdische Vergnügen in Form eines ausgezeichneten Brunches und herrlichen Jodlerdarbietungen. Der Zuspruch des Publikums war phänomenal und zeigte so richtig, wie stark Bernaville in der Bevölkerung verankert ist.

 


Ein Tag für Junge und Junggebliebene

Am Bernaville Modelltag pflügten Schiffe aller Art die Wellen des Hallenschwimmbads, Trucks zogen auf dem Parkplatz ihre Runden, Helikopter und Kampfflugzeuge erfreuten jung und alt mit ihren Flugkünsten. Star des Tages aber war die grosse Modelleisenbahn: Der ehemalige Vorsitzende der BLS-Geschäftsleitung, Mathias Tromp, verlieh nämlich Bernaville den Status einer offiziellen BLS-Station, komplett mit Stationsplaquette.

Unterstützt wurden die Darbietungen im Bernaville vom Schwarzenburgerl Dampfgugerli, das alle Besucher des Modelltages von Schwarzenburg nach Lanzenhäusern und wieder zurück trabsportierte.

 

 

Hedonismus pur

Esther Feingold (Piano) und Osvaldo Ovejero (Cello) entlockten ihren Instrumenten die herrlichsten Töne, gut passend zur beinahe überirdischen Wetterstimmung, entstanden aus den mächtigen Wolken eines abziehenden Gewitters und den tief einfallenden Strahlen der wieder hervorguckenden Sonne.

 

Ein Riesenplausch

Das Bild daneben sagt alles. Die 4-Mann Band Honky-Tonks waren in ihrem Ressort Western und Country einfach einsame Spitze und vermochten alle, aber auch wirklich alle mitzureissen. Die Westernhüte - wo kamen die denn alle her? - schafften eine ganz ausgelassene Athmo-sphäre, der sich kaum einer entziehen konnte.

Der Western Food war herrlich und Chefdministrator Bernhard Zaugg war sich nicht zu schade, an diesem Abend etwa100 Schweine zu grillen!

Ein gelungener Abend

Die Tür war offen und alle, alle kamen

Stellen Sie sich vor, die riesige Eingangshalle der Bernaville ist so voller Leute, dass man nur mit Schwierigkeiten darin zirkulieren kann. Genau so war es am letzten Samstag, den 17. Oktober am Tag der offenen Tür!
Grosses Interesse fanden vor allem die verschiedenen Werkstätten. Man interessierte sich dafür, zu welchen Leistungen die Bewohnenden trotz ihrer verschiedenen Behinderungen fähig sind und man kam zum Teil aus dem Staunen nicht heraus. Sowohl handwerklich wie auch künstlerisch sah man Höchstleistungen!
Die Voten

 

Normalerweise sind die Reden an festlichen Anlässen etwas, das man mehr oder weniger gelangweit über sich ergehen lässt. Nicht so hier in Bernaville: Die Voten von Dr. Kurt Marti, Stiftungsratspräsident Bernaville, Marianne Streiff, Präsidentin der INSOS Schweiz, und Vinzenz Miescher, neuer Direktor von Bernaville, fanden die ungeteilte Aufmerksamkeit der zahlreichen Zuhörer von ganz jung bis bejahrt.

 

Sein letzter Auftritt
Es war wohl sein letzter öffentlicher Auftritt in Bernaville und Hans-Peter Venner absolvierte ihn mit Stil: Umgeben von "seinen" Bewohnenden gab er einen Rückblick auf die vergangenen 27 Jahre seiner Tätigkeit in Bernaville, die er mit seiner starken Hand gestaltete. Die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Zuhörer war ihm gewiss!
Spiel, Spass und Kulinarisches
Oben: Kunsthandwerkliches aus der Kreativ-Werkstatt
Oben rechts: Direktor Vinzenz Miescher mit seiner Tochter und seinem Sohn.
Links: Feine Butterbretzeli
Rechts und unten: Am Schminktisch

Links: Schlottern für eine Zigi. In den Räumen von Bernaville ist Rauchen verboten!
Rechts: Am Flohmarktstand.

Links: Bei den Bewohnenden geliebt: die stoischen Esel.
Rechts: Ein wahrer Renner, das Raclette
Unten links: Plausch im Bähnli.
Unten: Wohnheim Leiter Roland Casaulta bei der Führung.
Unten rechts: Der Jodlerclub Diemerswil, ene wunderschöne Darbietung.
Abschied von Regula und Hans-Peter

Sichtlich bewegt verfolgen Regula und Hans-Peter Venner die
Präsentation von Martin Wolf und Roland Casaulta.

Besinnlicher Abschied

30. September 2009: Der letzte Arbeitstag von Regula und Hans-Peter Venner im Bernaville. Anlass für Bewohnende, Belegschaft, Stiftungsrat und Freunde, in einem würdigen, besinnlichen, oft etwas wehmütigen Rahmen Abschied zu nehmen. Vorherrschendes Gefühl der beiden war neben einem gewaltigen Klumpen im Hals ein berechtigter Stolz darauf, was sie in den 27 Jahren geleistet und erreicht haben.

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LAUDATIO

Liebe Regula, lieber Hans-Peter, liebe Bewohnende, liebe Mitarbeitende, liebe Bernaville Familie.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge feiern wir heute Abend den Abschied des langjährigen Direktors Hans-Peter Venner sowie unserer langjährigen stellvertretenden Direktorin Regula Venner .

Wir wollen heute Abend beiden für ihre langjährige und erfolgreiche Arbeit herzlich danken.

Warum mit einem lachenden und weinenden Auge?

Mit einem lachenden Auge weil wir uns wünschen, dass die beiden ihre Zeit nach Bernaville endlich gemeinsam geniessen können ohne Verantwortung und Verpflichtung und ohne die Alltagssorgen von Bernaville.

Mit einem weinenden Auge, weil sie ihre Spuren hinterlassen werden, weil sie immer ein Bestandteil von Bernaville bleiben werden.

Vor 27 Jahren haben Hans-Peter und etwas später Regula mit ihrer Aufbauarbeit in Bernaville begonnen. Aufbau darum, weil es von Anfang an viel zu tun gab, sehr viel sogar.

Dank ihrem vorbildlichen Einsatz, ihrem unermüdlichen Schaffen, ihrem „Herzblut“ und vor allem in ihrer Überzeugung und im festen Willen, dass es immer und für alles eine Lösung gibt, ist Bernaville heute zu einer anerkannten und weit herum bekannten, sowie hoch zertifizierten sozialen Institution geworden, getreu dem Motto: „In Bernaville ist sehr viel möglich und doch nicht alles!“

Natürlich ist es im Rahmen dieser Laudatio unmöglich, die Verdienste und Leistungen von Regula und Hans-Peter während den 27 Jahren ausführlich und im Detail zu würdigen und zu ehren, denn dafür sind es schlicht und einfach viel zu viele.

Damit wir aber trotzdem in etwa einen kleinen Überblick über ihr grosses Schaffen für Bernaville darstellen können, haben wir uns dazu entschlossen, einige Stationen, Begebenheiten, Ereignisse und Episoden in bildhafter Form auf einer Flip Chart darzustellen.

Bevor wir damit beginnen, ist es mir ein Anliegen auf eine Eigenschaft, die die beiden während ihrer langjährigen Tätigkeit gelebt und verinnerlicht haben, etwas näher einzugehen:

Hans-Peter und Regula sind immer und jedem Fall zu uns Bewohnenden und Mitarbeitenden gestanden!

Immer wenn es darauf ankam, sind sie für uns eingestanden und haben uns vehement verteidigt. Damit aber nicht genug, sie haben jedem von uns auch immer wieder eine neue Chance gegeben.

Dafür ein besonders herzliches Dankeschön von der Bernaville Familie.

So und jetzt zu unserer kleinen „Tour d‘Horizont“ zum Schaffen und Wirken von Hans-Peter und Regula in den Jahren von 1982 bis 2009.

Diese „Tour d‘Horizont“ erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und wir möchten alle bitten, uns zu verzeihen, wenn nicht alles gesagt und gezeigt werden kann. Die folgenden Ausführungen sollen einen bescheidenen Überblick geben, sowie unsere Wertschätzung ausdrücken, zu den grossartigen Leistungen von Hans-Peter und Regula Venner für die Stiftung Bernaville.

1982

  • Leiterwechsel ab 01. Juni 1982

1983

  • Rücktritt von Walter Hähni langjähriger Stiftungsratpräsident der Stiftung Bernaville

1984

  • Neubau der Garage, damit kann zusätzlicher Lagerraum geschaffen werden
  • Aufstockung des Personals im Wohnheim von 2 1/2 auf 3 Stellen pro Wohngruppe
  • Das Thema Essen und Diät welches sich bis heute hartnäckig gehalten hat
  • Idee für eine neue Modelleisenbahn LGB auf der Terrasse von Bernaville (gipfelte übrigens genau 25 Jahre später in der Ernennung von Bernaville zur offiziellen BLS Haltestelle durch alt BLS Geschäftsleiter Tromp!)

1985

•  Das grosse Unwetter vom 04. Juli 1985

•  Einrichten einer grossen Bäckerei in der Werkstatt

•  Diverse Angebote für die Freizeitgestaltung

1986

  • Gebäudemängel
  • Bernaville als Familie
  • Die Arbeitszeitregelung auf eine 43 Std. Woche
  • Die Bernaville Gärtnerei wird offizielles Mitglied des Gärtnermeisterverbandes

1987

  • Thema „Stöckli“ für die älter werdenden Bewohnenden
  • Vielfältige Arbeitsaufträge für die verschiedenen Arbeitsbereiche
  • Modernisierung der Administration mit EDV

1988

  • Bernaville erhält ein BV Signet wie wir es heute alle kennen
  • Der berühmteste Receptionist von Bernaville Toni Streit ist nicht mehr unter uns

1989

  • Bernaville feiert sein 10-jähriges Jubiläum
  • Job Rotation und Job Splitting werden als Arbeitsinstrumente eingesetzt

1990

  • Rücktritt von Ernst Hofer als Stiftungsratspräsident, er war seit der Gründung von BV im Jahre 1973 dabei
  • Wahl von Martin Wolf als neuer AL Werkstatt

1991

  • Bernaville Schiff
  • Bernaville Familie
  • Nicht nur geistig behinderte sondern auch psychisch behinderte Menschen gehören zur Bernaville Familie
  • Diverse Arbeitsgruppen werden gebildet; Stöckli, Gruppenfinanzen, Ausbildungskonzept usw.

1992

  • Bernaville ist keine Insel, sondern ein integrierter Lebens- und Arbeitsraum
  • Unsere Oekonomie; die Küche, die Lingerie, die Reinigung als „Pulsschlag“ von Bernaville

1993

  • Die Angehörigentreffen werden ins Leben gerufen und alle Jahre wieder durchgeführt
  • Die Administration als Dreh- und Angelpunkt für Dienstleistungen in schriftlicher Form

1994

  • Die Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil zur Qualitätssicherung
  • Selbstbestimmung und Schutz der Persönlichkeit jedes Einzelnen

1996

  • Die Wohngruppe 8 ist offiziell in Betrieb genommen worden
  • Einsatz von Bewohnenden im Service bei Taufen, Geburtstagen, Hochzeiten usw.

1997

  • Namenswechsel aus Beschäftigung wird eine Kreativ Werkstatt
  • Neues Lebensmittelgesetz, Schulung des Hygienekonzepts
  • Ein neues Feuerwehrmagazin und einen grossen Gärtnereiunterstand

 

1998

  • Die Stelle als AL Wohnheim wird mit einem 50% Pensum neu geschaffen
  • Die Arbeit mit Tieren als eine von vielen Arbeits- und Therapie-möglichkeiten in Bernaville

1999

  • Wie feiern das 20-jährige Bernaville Jubiläum
  • Das heilpädagogische Reiten mit spanischen Grosseseln heute unter dem Namen „eselsgestützte Therapie“ als Therapieangebot
  • Ein neues „Heimetli“ für die Landwirtschaft kann in Pacht genommen werden

2000

  • Als Jahresmotto galt: „Wir wollen vermehrt besser zuhören“
  • Die MAG Gespräche werden offiziell ein- und durchgeführt

2001

  • Der Begriff „Betreute“ wechselt zum heutigen Begriff: „Bewohnende“
  • Es werden neue Produkte kreiert wie z.B. den Liegestuhl als Handy-halter

2003

  • Wir erhalten erstmals offiziell die SQS Zertifikate für die ganze Organisation, d.h. die Stiftung Bernaville

2004

  • Wir feiern das 25-jährige Jubiläum der Stiftung Bernaville

2006

  • Wir erhalten wiederum die SQS Zertifikate für die ganze Organisation der Stiftung Bernaville

2009

  • Wir bestehen erneut alle SQS Zertifikate, d.h. die Stiftung Bernaville ist und bleibt fünffach zertifiziert.
  • Wir werden am 17. Oktober 2009 das 30-jährige bestehen der Stiftung Bernaville feiern können

Liebe Bernaville Familie,

Hans-Peter und Regula hinterlassen uns ein Bernaville das lebt, ein Bernaville das für die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist.

Schlussendlich sehr wertvoll ist die Tatsache, dass die Stiftung Bernaville zu einer Institution geworden ist, welche aus sozialer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht fest im Dorf und in der Region Schwarzenburg verankert ist.

Es ist ihr grosser Verdienst, dass die Stiftung Bernaville als soziale Institution fünffach zertifiziert ist, etwas, was nur wenige Institutionen im Kanton Bern und in der Schweiz je erreichen werden.

In diesem Sinn liebe Regula, lieber Hans-Peter herzlichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz, eure grosse Schaffenskraft und vor allem eure bedingungslose Liebe zu den Bewohnenden und den Mitarbeitenden, für die Bernaville Familie.

Wir sagen euch ein herzliches Dankeschön und wünschen euch beiden Gottes Segen für die Zukunft.

Roland Casaulta und Martin Wolf

Bernaville, 28.09.09/tvo


Roland Casaulta entlockt seiner Drehorgel wehmütig-nostalgische Waisen


Zwei "alte" Fachsimpeln: alt Stif-tungsratspräsident Walter Hähni und alt Bernaville Direktor Hans-Peter Venner. Zum alten Eisen gehören beide noch lange nicht!


Und gleich noch zwei "alte": alt Stiftunsratspräsident Andreas Schindler und alt Adjuktin Regula Venner beim besinnlichen Umtrunk.


Bernaville Stiftungsratspräsident Kurt Marti bei seiner Abschiedsrede für das abtretende Direktorenpaar.


Martin Wolf bei der Präsentation der Flipchart. Sein Werk und dasjenige von Roland Casaulta.


Regula Venner und der neue Direktor Vinzenz Miescher wünschen sich gegenseitig viel Glück


Humorvoll, kurzweilig, menschlich tief bewegend: Heimpsychiater Dr. Renz schöpfte, mit lebhaften Gesten bildlich untermalt und mit vielen Müsterchen aus dem Zusammenwirken mit HPV reich geschmückt, aus dem Vollen.

 


Die Gaben
Auf die Frage, was ihm an diesem Abschiedsabend am Meisten berührt habe, meinte Hans-Peter: "Mich hat am meisten bewegt, wie die Bewohnenden mir beim Abschied ihr Geschenk überreicht haben. Das waren für Regula und mich schon sehr besondere Momente!"



Danke !


Herzlichen Dank

Es war ein Abend der vielen Dankeschön. Regula und Hans-Peter Venner danken für den schönen Anlass, die Gaben, die Ehrungen und die empfangenen Wertschätzungen; ganz besonders Dr. Renz für seine packenden Worte; alle danken der Küchenequipe für das hervorragende Essen, dem Jodlertrio für die ergreifende Darbietung. Und allem Dank folgt ganz im Versteckten manche heimlich verdrückte Träne. Ein Aera Berneville fand heute ihren Abschluss ...

Rückblick

SQS-Zertifizierung

Einer der Höhepunkte in Hans.Peter Venners 27-jähriger Tätigkeit als Direktor von Bernaville war sicher die Zertifizierung seiner Institution im Jahre 2003. Sie öffnete ihm viele Tore in der schweizerischen Wirtschaft, und weil der damals erreichte hohe Standard beibehalten werden konnte, wirkte sich diese Zertifizierung auch sehr nachhaltig aus.

 

Eine Familie

Sowohl Hans-Peter wie auch Regula verstanden es von Anbeginn an, den Bewohnenden das Gefühl zu vermitteln, dass man eine grosse gemeinschaftliche Familie sei. Sie verstanden es, durch feste Führung und eine gerechte Haltung sehr bald das Vertrauen der Bewohnenden zu gewinnen. Diese ihrerseits wuchsen aber auch dem Leiterehepaar so ans Herzen, dass sich nach der Pensionierung ernsthaft die Frage stellt, wer wen in den kommenden Monaten mehr vermissen wird ...

 

Der verkannte Esel

Kaum ein Tier wurde und wird immer noch von den Menschen falscher eingeschätzt als der Esel. Genügsam, intelligent (oft intelligenter als sein Besitzer), willig und von schier unendlicher Geduld, eignet sich dieser Unpaarhufer wie kein anderes Tier als Partner für die Therapie behinderter Menschen, die eselgestützte Therapie eben. Daneben sind die Esel im Bernaville auch noch das grosse Hobby von Hans-Peter, der sie auch im Vierergespann meisterlich lenkt.

 

Venners Hunde

Beinahe mehr als ein Hobby sind und waren die Hunde der Venners.Sie waren und sind wahre Familienmitglieder der Grossfamilie Bernaville.

 


Die Mitarbeitenden

Wenn HPV der Kopf von Bernaville war so waren seine Mitarbeitenden das Rückgrat. Im wortwörtlichen Sinne. Nicht umsonst sagt man von einem starken Menschen "er habe Rückgrat" . Erst durch seine Mitarbeitenden konnte Hans-Peter sein Bernaville so gestalten und modellieren, wie es ihm vorschwebte und dank ihnen war er schliesslich auch so erfolgreich.

 

Eine Aera im Bernaville geht zu Ende.
Wir wünschen Regula und Hans-Peter Venner alles Gute und gute Gesundheit nach der Pensionierung.


Möge ihr "Ruhestand" in Abländschen tatsächlich etwas ruhiger und weniger hektisch verlaufen, so wie es sich die beiden so sehr gewünscht haben.

Unsere besten Wünsche begleiten euch!